…in der Stahlakademie, der neuen Schule für historisches Fechten in Leipzig, geführt von Torsten Schneyer. Historisches Fechten ist kein Mittelaltermarkt-Schaukampf, kein Liverollenspiel und auch kein neuer Trendsport, sondern eine ernstzunehmende Kampfkunst mit historischen Waffen. Wir arbeiten mit mittelalterlichen Kampftechniken aus dem europäischen Raum, die durch historische Quellen belegt sind. Zum Spektrum der alten europäischen Fechtkünste zählen nicht nur der Schwertkampf, sondern auch das Fechten mit Speeren, Mordäxten, Dolchen, Schilden und Messern sowie das unbewaffnete Ringen.

Aktuelle Planänderungen: 

Warum “StahlakademikerIn” werden?

  • Historisches Fechten ist faszinierend

    Die Kampfkunst des späten Mittelalters hat, mitsamt ihren Waffen, eine große Strahlkraft und fasziniert die Menschen. Die Beschäftigung mit den historischen Quellen öffnet ein Fenster in eine andere Zeit und schenkt verblüffende Einblicke in das Leben und Wirken einer uns fremd gewordenen Epoche.

  • Historisches Fechten ist gesund und macht fit.

    Schwertkampf ist etwas für Leute, die sich gerne bewegen und ihren Körper spüren möchten. Er stärkt Muskeln, Sehnen und Knochen gleichermaßen. Ausdauer und Kreislauf werden durch das regelmäßige Training positiv beeinflusst, man wird generell fitter und sportlicher.

  • Historisches Fechten stärkt den Charakter.

    Jeder Kampfkünstler weiss, das diszipliniertes und hartes Training über Jahre hinweg die Persönlichkeit verändert. Man wird disziplinierter, zielstrebiger und fokussierter. Gerade das Training mit den historischen Waffen ist besonders geeignet, Verantwortungsgefühl, Achtsamkeit, aber auch Willen und Durchsetzungsvermögen zu schulen. Die Arbeit mit den komplexen Kampftechniken schärft den Geist und die -manchmal ruppigen- Kampfspiele fortgeschrittener Fechter härten ab.

  • Historisches Fechten verbindet.

    Kampfkunst ist eine schöne Gelegenheit, mit interessanten Menschen in Kontakt zu kommen. In der Stahlakademie kommen alle zusammen: Alte und Junge, Männer und Frauen, Kampfsportler und Mittelalter-Fans, Studenten und Akademiker, Arbeiter und Manager. Durch das gemeinsame Üben bilden sich schnell Freundschaften und durch die Besuche überregionaler und internationaler Seminare lernt man immer wieder neue Leute kennen.

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